Nistkästen, Fledermauskästen und Insektenhotel

Geschrieben von Timo Hoffmann

Über die Wintermonate hinweg liegt ein Schwerpunkt unserer Projektarbeit auf der Umsetzung von Holzarbeiten. Schöne Beispiele sind der Bau von Nistkästen unterschiedlicher Größe und Insektenhotels. Diese Arbeiten sind auch Teil des Projektes Schwesternpark und wurden durch die HIT-Umweltstiftung mit einer Spende unterstützt.
Auch hier herzlichen Dank!

 

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Schwesternpark

Geschrieben von Jürgen Herling

Die Arbeiten im Schwesternpark laufen ganzjährig. Wir haben von der Hit-Umweltstiftung eine Spende für die Anpflanzung „Alter Obstsorten erhalten. Damit konnten wir notwendige Ergänzungs- und Neupflanzungen auf den Streuobstwiesen durchführen. Herzlichen Dank! Nunmehr wird das Herbstlaub entfernt und der Schnitt der Obstbäume steht an.

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Bänke im Stadtgebiet

Geschrieben von Jürgen Herling

Nach kurzer Winterpause sind wir auch wieder in unser „Bankgeschäft" eingestiegen und haben mit der Renovierung von öffentlichen Sitzbänken in der Kernstadt, in unseren Randgemeinden und auf Friedhöfen begonnen.

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Let's Clean Up Europe 2018

Geschrieben von Jürgen Herling

Wieder sammeln tausende Bürger in Deutschland Müll ein und wie die Jahre zuvor waren wir mit unseren Teilnehmernlnnen dabei. Unter dem Motto „Levs Clean up Europe" findet europaweit zwischen März und Mai eine große Aufräumaktion statt. Die Städt Rheinbach beteiligt sich jährlich an dieser Aktion und hat neben Vereinen, Schulen und Kindergärten auch die NEUE PFADE wieder um Mithilfe gebeten.

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Diesem Wunsch kamen wir natürlich gerne nach und haben, trotz widriger Wetterumstände, an mehreren Stellen im Stadtgebiet den Müll aufgesammelt. Unsere Stationen waren der Stadtpark, Landwirtschaftswege zwischen Rheinbach und Wormersdorf, die Zufahrt zur Tomburg und der Parkplatz Steinbruch hinter dem Waldhotel.

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Leider hat sich einmal mehr die Sammlung gelohnt und wir haben einen Anhänger voll mit Müll bei unserem Rheinbacher Betriebshof abgegeben.

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1. Podest für den Waldkindergarten

Geschrieben von Timo Hoffmann

1.1 Planung

Das Podest für den Waldkindergarten ist ein Projekt, das besonderer Vorbereitung bedarf. Für dieses Projekt ist eine genaue Planung und detaillierte Vorbereitung nötig. In die Planung einfließen musste ebenfalls, dass es sich hier um eine kindgerechte Konstruktion handelt. Also mussten diverse Vorschriften und Vorgaben eingehalten werden. Im Vorfeld der Konstruktion dieses Podestes wurden daher maßstabsgetreue Zeichnungen verwendet.

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1.2 Unterkonstruktion

Die Unterkonstruktion des Podestes wird gehalten von fünf Pfosten, je 160 cm lang. Es wurden weitere Pfosten zur unteren Querverbindung und zur Längsverbindung bzw. Diagonalverbindung genutzt. Diese Pfosten wurden glatt geschliffen und dann geölt. Nun steht die Konstruktion stabil nachdem alle Pfosten miteinander verschraubt wurden. Nun kommen die Bretter, die das Podest begehbar machen zum Einsatz. Nachdem die Bretter ebenfalls geschliffen und geölt wurden, können diese nun angepasst werden. Dann werden die Bretter mit der Unterkonstruktion ebenfalls verschraubt und die Stabilität nochmals erhöht, Sowohl die Planung als auch die Umsetzung setzte einen bestimmten Zeitraum voraus. Dieser lag in unserem Fall ebenfalls im Punkt Planung.

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1.3 Treppe

Bei der Treppe musste nicht nur eine besonders genaue Planung und eine sehr genaue Zeichnung gemacht werden, es mussten auch Vorschriften beachtet werden für den Kinderschutz. Besonders relevant in diesem Falle waren die Größe und der Abstand der Treppenstufen zueinander, dann musste man beachten das ein sogenannter Untertrittschutz vorhanden ist und bei der Herstellung des Geländers musste man wissen das es keine Lücken von mehr als 11 cm geben durfte. Die Konstruktionszeichnung ist als 1 : 1 Zeichnung gemacht worden um möglichst genau arbeiten zu könnem Als erstes wurden sowohl die Bretter für die Stufen als auch die Bretter für den Untertrittschutz zugeschnitten und geschliffen. Ebenfalls wurden die Treppenwangen ausgefräst und geschliffen. Danach wurde wurden alle Teile geölt und dann konnte man mit der Konstruktion beginnen. Es wurden also die Treppenwangen mit den Treppenstufen und den Brettern für den Untertrittschutz zusammengesteckt und mit Schraubzwingen und Leim gesichert, Dann wurde das Konstrukt verschraubt und erhielt so die benötigte Stabilität.

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1.4 Geländer

Das Geländer besteht aus fünf einzelnen Elementen, davon sind zwei Elemente die Seitenteile für rechts und links und ein Element ist die Vorderseite. Die anderen beiden Elemente sind für den Handlauf der Treppe, einmal links und einmal rechts. Zuerst werden Zwischenmaße zwischen den Pfosten genommen. Diese Maße werden dann auf den sogenannten Obergurt und Untergurt übertragen und abgeschnitten. Anschließend werden die Zwischenstreben abgeschnitten und lasiert. Laut Vorschrift (Siehe Bauordnung des Landes NRW) muss das Geländer eine Mindesthöhe von 900 mm haben. Der Abstand zwischen den Streben darf höchstens 120mm betragen. Die Breite des Handlaufs sollte zwischen 25mm und maximal 60mm liegen. Die Streben werden zwischen Obergurt und Untergurt eingelegt und auf die Länge verteilt. Dann wird eine Leiste jeweils in den Obergurt und am Untergurt befestigt, mit Leim versehen und anschließend verschraubt. Die jeweiligen Elemente werden danach am Podest und an der Treppe mit Bolzen versehen und mit PUR-Leim befestigt. Bevor die Elemente an die Trägerpfosten kommen wird noch ausgemittelt in der Höhe damit eventuelles Regenwasser ablaufen kann. Der Grund dafür liegt darin das die jeweiligen Untergurte nicht direkt auf dem Podest liegen. Die Elemente werden angebracht und mit Schraubzwingen versehen, bis die Geländer Teile genügend Stabilität besitzen.

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